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Smart Decoupling
Lieferkettenresilienz als Erfolgsfaktor für den Maschinenbau

Smart Decoupling liefert maßgeschneiderte Lösungen für Maschinenbau-KMUs, um Lieferkettenrisiken wie Rohstoffengpässe, geopolitische Brüche oder regionale Abhängigkeiten proaktiv zu entschärfen. Durch den Einsatz schlanker digitaler Zwillinge und simulationsbasierter Stresstests identifiziert das Projekt kritische Schwachstellen in Ihren Wertschöpfungsnetzwerken, und entwickelt daraus umsetzbare Entkoppelungsstrategien, die exakt auf die Ressourcen und Abläufe Ihres Unternehmens abgestimmt sind.

Konkreter Mehrwert für ZAM-Mitglieder

  • Gesicherte Rohstoffversorgung: Prädiktive Algorithmen ermöglichen die proaktive Steuerung von Alternativlieferanten und strategischen Puffern, ohne zusätzliche IT-Infrastruktur.
  • Störungsfeste Netzwerke: Gezielte Diversifizierung von Lieferbeziehungen bei gleichzeitiger Kostenkontrolle, validiert durch simulationsbasierte Szenarioanalysen („Was-wäre-wenn?-Tests“).
  • Handlungssicherheit im Tagesgeschäft: Praxiserprobte Entscheidungsleitfäden für Resilienzmaßnahmen mit klarem ROI-Nachweis von der Akquise bis zur Produktion.

Ergebnis:

Reduzieren Sie Produktionsausfälle um bis zu 40 % (Quelle: Pilotphase 2025) und positionieren Sie sich als verlässlicher Partner durch nachweisbare Lieferzuverlässigkeit. Smart Decoupling macht Resilienz messbar, steuerbar und zum Wettbewerbsvorteil.

Warum das für Maschinenbauer entscheidend ist:
9 von 10 Zulieferern gaben 2024 an, durch Lieferengpässe Umsätze in Millionenhöhe zu verlieren (VDMA-Studie). Unser Projekt setzt genau dort an, wo KMU an Grenzen stoßen: Wir nutzen Ihre vorhandenen Daten (ERP-Systeme, Lieferantendaten), um Resilienz ohne Big-Data-Hürden operational zu machen.

Prof. Dr.-Ing. Kirsten Tracht

Badgasteiner Str. 1 (FZB),

28359 Bremen, Raum FZB 0080
Telefon: +49 421 218-64840

Email: tracht@uni-bremen.de